"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung."

Antoine Saint-Exupéry

Lassen Sie sich von exklusiven und spannenden Reportagen inspirieren für Ihre eigenen unternehmerischen Erfolge. Das Magazin M:PROFILE bietet Ihnen ...


  • Porträts innovativer und couragierter Macher
  • Strategien der erfolgreichsten Unternehmen und Marken
  • Analysen gesunder, stark wachsender Märkte
  • kritische Hintergrundberichterstattung und Analysen
  • Experten- und Praxiswissen für Management und Marketing
  • Interessante Geschäftskontakte zu neuen Marktpartnern

 

Dr. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post DHL in M:PROFILE 3/2011: „Werte geben persönliche Orientierung und sind notwendige Spielregeln für Zusammenleben und Zusammenarbeit. Für mich gehören Ehrlichkeit, klare Entscheidungen sowie die Bereitschaft zu Offenheit und ständiger Weiterentwicklung dazu.“

 

dm-Gründer Götz Werner

Er hat den Drogeriemarkt revolutioniert und Zeichen über seine Branche hinaus gesetzt. Götz Werners Philosophie einer verantwortungsvollen Unternehmensführung war ihrer Zeit voraus – ebenso wie seine Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen, für die er öffentlich streitet. Den Ex-Ruder-Champion zeichnet vor allem eines aus: der Glaube an das Gute im Menschen. Den ganzen Artikel gratis lesen ...

 

 

Ulrich Wickert in M:PROFILE 4/2011

„Freiheit ist für mich der höchste Wert. Ohne Freiheit können die übrigen ethischen Werte wie Gleichheit oder Solidarität keinen Einfluss haben. Aber Freiheit darf nicht ungezügelt wirken, sie muss von Verantwortung geleitet werden.

Privatbank B. Metzler seel. Sohn

Privatbanken zählten zu den Gewinnern der Finanzkrise: Während börsennotierte Großinstitute rund um den Globus schwächeln, schreiben einige exquisite Häuser, wie die 1674 gegründete, durchgängig in Familienbesitz befindliche Frankfurter Privatbank B. Metzler seel. Sohn & Co., solide Gewinne und melden Kundenzulauf. M:PROFILE 7/2009

 

 

Prof. Dr. Claus Hipp in M:PROFILE 3/2011

„Langfristigen Erfolg gibt es nur auf anständige Weise. Dass sich gerade junge Leute vermehrt für ethisches Handeln interessieren, ist eine sehr positive Entwicklung.“

 

 

GLOBAL PLAYER HERAEUS
Breit aufgestellt, hoch spezialisiert, enorm innovativ, global erfolgreich – das sind in Kürze die Charakteristika des Konzerns Heraeus. Wie machen die Hanauer das? Indem sie den Spagat beherrschen: Der hessische Ministerpräsident Roland Koch bescheinigte dem langjährigen Firmen-Lenker Dr. Jürgen Heraeus jedenfalls unlängst in einer Laudatio, es sei ihm gelungen, die Firma in globale Dimensionen zu führen und zugleich die Identität des Familienunternehmens zu wahren. Das ist eine hohe Kunst, wie zahllose Beispiele des Scheiterns zeigen – man denke nur an Quelle und die Familie Schickedanz. M:PROFILE 3/2009

 

 

 

Roger Willemsen in M:PROFILE 3/2011: „Man kann auch sein eigenes Leben verbessern, indem man es – zu einem Teil zumindest – für andere lebt.“

 

Deutsche Messe AG

Als Wolfram von Fritsch sein Amt antrat, schien er vor einer „Mission Impossible“ zu stehen. Sein Arbeitgeber Deutsche Messe schrieb Verluste, der Glanz der einstigen Leitmarken war verblasst, dann brach auch noch die Weltkonjunktur ein. Doch von Fritsch gelang die Wende – mehr noch: Er führte sein Haus in die Top-Liga zurück. Drei Dinge brauche es für Erfolg, sagt der Mann, der einst die deutsche Einheit vorbereiten half: Fokus, Fleiß, Freiraum. M:PROFILE 1/2012

Thorsten Klapproth, Vorstandsvorsitzender der WMF AG in M:PROFILE 1/2011: „Wachstum ist für mich vor allem Entwicklung,Veränderung und Leben. Das gilt gleichermaßen für unsere Volkswirtschaft, für unsere Unternehmen oder auch für unsere Marken. Die Marke WMF ist heute – nach mehr als 158 Jahren Wachstum – voller Leben und steht voll im Leben. Damit das so bleibt, werden wir auch in Zukunft weiter nachhaltig wirtschaften, um ertragreich zu wachsen."

Luxus-Immobilien: Dahler

Glücklich schätzen darf sich, wer das Besondere besitzt. Egal, ob man sein luxussaniertes Sylter Friesenhaus wegen der kostspieligen Extras vergöttert. Oder weil das spätklassizistische Anwesen mit buchsbaumgesäumter Auffahrt als krisenstabile Kapitalanlage gilt: Edeldomizile sind Mangelware. Solche Werte vertreibt Björn Dahler. Der Chef des Hamburger Nobelimmobilienmaklers Dahler & Company konzentriert sich auf ein wahrhaft spezielles Segment.

Dr. Ursula von der Leyen in M:PROFILE 6/2011: „Hochqualifizierte Fachkräfte sind ebenso rar wie mobil. Sie können überall auf der Welt Karriere machen und suchen sich den Standort, der ihnen die besten Chancen bietet. Deutschland muss sich deswegen künftig stärker am globalen Arbeitsmarkt positionieren. Das heißt: gezielt und weltweit um die besten jungen Talente werben. Dann hilft die Mobilität im Kampf gegen den Fachkräftemangel."

Textilhersteller Seidensticker

Sie sind grundverschieden und ergänzen sich damit aufs Vortrefflichste: Frank-Walter und Gerd Oliver Seidensticker steuern das gleichnamige westfälische Traditionsunternehmen in dritter Generation. Dabei stand die Ära des Führungsduos anfangs unter keinem guten Stern. Doch die Rückbesinnung der beiden Cousins auf die Wurzeln von Seidensticker brachte den Hersteller von Hemden und Blusen wieder auf Kurs – und rettete das Familienerbe. M:PROFILE 3/2012

 

 

Dr. Hubert Burda in M:PROFILE 4/2010: „Unternehmertum ist für mich Verantwortung – darin vereint sich die größtmögliche Verantwortung für Menschen und deren Zukunft, für das Unternehmen und dessen Fortbestand sowie die Verantwortung für das Gemeinwohl.“  

 

VW in China

Ein Volk von 1,3 Milliarden Menschen erlebt seine Massenmobilisierung und wechselt vom Fahrrad in die Familienkutsche. Dass Maos Erben Zug um Zug Blaumann gegen Blechkleid tauschen, hat viel mit Volkswagen zu tun: Binnen drei Jahrzehnten schrieb der Autobauer in China eine wahre Erfolgsgeschichte. Gegen wachsende Widerstände sollen die Enkel Carl Hahns das Erreichte verteidigen. Einer der Hoffnungsträger in Wolfsburg ist Luca de Meo. M:PROFILE 5/2009

Nina Hugendubel in M:PROFILE 5/2012: "Wer hätte noch vor wenigen Jahren geahnt, mit welcher Dynamik sich die gesamte Buchbranche verändern wird? Die Digitalisierung von Inhalten, die zunehmende Bedeutung von Online-Vertriebskanälen und ein neues Konsumenten-verhalten: Der Wandel vollzieht sich mit rasender Geschwindigkeit. Doch in jeder Veränderung liegt bekanntlich auch eine Chance."

Sektmarke Rotkäppchen

Nach dem Zusammenbruch der DDR dem Untergang geweiht, stieg „Rotkäppchen“ wie ein Phoenix aus der Asche zum gesamtdeutschen Marktführer auf. Als Vater des Erfolges gilt Gunter Heise. Statt für die Sektkellerei aus Sachsen-Anhalt auf den Ost-Bonus zu setzen, spielte der Unternehmenschef konsequent die nationale Karte. Heises Herausforderung bleibt, die anderen Marken im Portfolio mit „Rotkäppchens“ hellem Schein nicht zu überblenden. M:PROFILE 5/2010

 

 

Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbandes
der Deutschen Industrie (BDI), in M:PROFILE 3/2011: "Moral ist nichts Theoretisches, sondern eine konkrete tägliche Auseinandersetzung mit der Diskrepanz zwischen postulierten und gelebten Werten. Sie ist verbunden mit dem Leitbild des ehrbaren Kaufmanns. Ein Handschlag gilt."

Sozialunternehmerin Sylke Schröder, Ethik-Bank

Störrisches Wesen, vorlaute Klappe: Sylke Schröders berufliche Perspektiven in der „DDR“ schienen früh überschaubar. Doch die Wiedervereinigung geriet zu ihrem ganz persönlichen Triumph. Mit Können, Disziplin und Ausdauer arbeitete sich die gelernte Bürokauffrau von der Vorstandssekretärin einer Bank bis zur Prokuristin hoch – und eroberte dann gegen alle Regeln der Zunft und manchen Widerstand die Nische für ethisch-ökologische Anlagen. Artikel gratis lesen ...

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